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«Hoffentlich nicht gegen Deutschland»

Der Grieche Konstantinos Thysiadis ist in Deutschland geboren und lebt seit fünf Jahren in Glarus. Es fuchst ihn, dass seine Griechen nicht an den Weltmeisterschaften sind – die Daumen drückt er nun primär der Schweiz.

Vor 14 Jahren ereignete sich Sporthistorisches. Die als krasser Aussenseiter zur Europameisterschaft in Portugal angetretenen Griechen konnten am Ende den Pokal in die Höhe stemmen. Die Akropolis bebte, ein ganzes Land befand sich 2004 für mehrere Tage in einem Ausnahmezustand, die Freude war überschwänglich. «Daran denkt man als Grieche immer wieder gerne zurück, es war unglaublich schön, und das ganze Land stand Kopf», erinnert sich Konstantinos Thysiadis, genannt Kostas.

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