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Aaltonen darf bald wieder spielen und stösst per sofort zum SCB

Miro Aaltonen, der ab dem 17. Januar wegen einer positiven Dopingkontrolle provisorisch gesperrt worden ist, darf ab nächster Woche wieder spielen. Der SC Bern verpflichtet den Finnen per sofort.

Agentur
sda
12.02.25 - 14:44 Uhr
Eishockey
Klotens einstiger Topskorer Miro Aaltonen darf ab dem 17. Februar wieder spielen, hat aber aktuell keinen Verein mehr
Klotens einstiger Topskorer Miro Aaltonen darf ab dem 17. Februar wieder spielen, hat aber aktuell keinen Verein mehr
KEYSTONE/URS FLUEELER

Swiss Sport Integrity erliess im Fall des finnischen Eishockeyaners ein mildes Urteil. Er wird nur für einen Monat gesperrt. Aaltonen gestand den Kokain-Missbrauch umgehend auch öffentlich zu. Er kooperierte mit den Dopingbehörden.

Swiss Sport Integrity anerkannte, dass der Verstoss ausserhalb des Wettkampfes und nicht zur Leistungssteigerung begangen wurde. Zudem absolvierte Aaltonen ein Rehabilitationsprogramm auf eigene Kosten, weshalb die Sperre per 18. Februar endet. Aaltonen akzeptierte die Sperre und die Busse (1000 Franken), er übernimmt auch die Kosten für die Dopingkontrolle (800 Franken).

Der SC Bern reagierte umgehend und gab die vorzeitige Verpflichtung Aaltonens bekannt. «Miro Aaltonen bedauert sein Vergehen aufrichtig. In mehreren persönlichen Gesprächen hat er uns dies klar, nachdrücklich sowie glaubhaft vermittelt», lässt sich CEO Marc Lüthi in der Mitteilung zitieren. Aaltonen hatte zunächst einen ab kommender Saison gültigen Vertrag mit dem SCB unterschrieben.

Der EHC Kloten löste im Januar den Vertrag mit Miro Aaltonen umgehend auf und hat seither Ersatz für seinen Topskorer verpflichtet.

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