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Fangesänge aus den Lautsprechern

Erstmals in dieser Saison hat der HC Davos am Samstag ein Heimspiel wegen des Coronavirus (fast) ohne Zuschauer bestreiten müssen. Viele weitere Partien dürften in den nächsten Monaten folgen. Geisterspiele sind die neue Normalität.

Gespenstische Atmosphäre: Leere Zuschauerränge, keine Punkte und keine Stimmung in der Davoser Eishalle beim ersten Geisterspiel dieser Saison.

Die Ära der Geisterspiele ist erst wenige Wochen alt. Trotzdem gehören sie bereits dazu und werden vorerst unser Alltag sein. «Das Eishockeyherz blutet», titelte kürzlich der «Tages-Anzeiger». Treffender kann man den Ist-Zustand wohl nicht beschreiben. Davos macht keine Ausnahme. Dort, wo 28 Tage zuvor beim ersten National-League-Heimspiel in der neuen Saison gegen die Rappers-wil-Jona Lakers noch mehr als 3500 begeisterte Zuschauer dabei waren, waren es gegen Genève-Servette noch exakt 50 Personen.

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