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Markus Bütler: «Eishockey lebt von den Zuschauern»

Nach dem Bundesratsentscheid vom Mittwoch ist klar: Soll die Saison in der National League weitergehen, dann mit Geisterspielen. Finanzierbar ist dies ohne Hilfe nicht, wie Lakers-Geschäftsführer Markus Bütler sagt.

Eine Fortsetzung der National-League-Saison ist auch in Rapperswil-Jona nur noch mit Geisterspielen möglich.
KEYSTONE

Der Bundesrat hat bezüglich Grossveranstaltungen entschieden, was im Vorfeld erwartet worden war. Sie sind ab sofort wieder verboten. Maximal zugelassen sind noch 50 Zuschauer. Die Einzigen aus der Region, die seit dem 1. Oktober vor mehr als 1000 Zuschauern spielten, waren die SC Rapperswil-Jona Lakers. Nun müssen sie – falls die Meisterschaft fortgesetzt wird, was zumindest bis am 1. Dezember der Fall sein soll – wie schon im letzten Heimspiel der vergangenen Saison wieder vor leeren Rängen antreten.

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