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Niederreiter trumpft auf, aber es reicht nicht

In der Nacht auf Montag standen die Carolina Hurricanes gegen die New Jersey Devils im Einsatz. Das Team von Nino Niederreiter kassierte dabei eine Niederlage.

Südostschweiz
Montag, 11. Februar 2019, 06:50 Uhr Eishockey
APTOPIX Hurricanes Devils Hockey
Niederreiter und sein Team verlieren den Kampf gegen die Devils.
Julio Cortez

Zunächst klingt die Bilanz positiv: Der Churer NHL-Profi Nino Niederreiter konnte in der Nach auf Montag beide Tore der Carolina Hurricanes vorbereiten und zeigte erneut seine gute Form. Dennoch gab es eine bittere Pille für den Bündner zu schlucken. Sein Team verlor schliesslich dennoch mit 2:3 gegen die Devils. 

Niederreiters zweiter Assist zum 2:3-Endstand

Mehr Grund zum Strahlen hatte hingegen der zweite Schweizer auf dem Eis. Nico Hischier, der bei den Devils spielt, durfte sich gleich drei Assist gutschreiben lassen – zum ersten Mal in seiner NHL-Karriere. Durch die sechste Niederlage aus den letzten 19 Spielen verpasste Carolina den Sprung auf die Playoff-Plätze in der Eastern Conference. Für die Devils sind diese immer noch weit entfernt. Ihr Rückstand beträgt 13 Punkte.

Hischier im Stadion-Interview (engl.)

Denis Malgin erzielte seinen sechsten Treffer der Saison. Der Stürmer aus Zürich markierte bei der 2:5-Heimniederlage der Florida Panthers gegen die Tampa Bay Lightning, die Nummer 1 der Liga, den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zum 2:3. Bei Colorado wartet Sven Andrighetto dagegen seit nunmehr 14 Spielen auf einen Skorerpunkt. Die Franchise aus Denver unterlag bei den Boston Bruins 1:2 nach Verlängerung.

Währenddessen haben sich die Anaheim Ducks nach sieben Niederlagen in Serie von ihrem Trainer Randy Carlyle getrennt. Für den Rest der Saison will nach Klubangaben General Manager Bob Murray die Kalifornier coachen. Die Ducks sind mit 51 Punkten aus 56 Spielen das schlechteste Team der Western Conference. 2007 hatte Carlyle Anaheim zum Stanley Cup geführt. (so/sda)

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