Podiumsplätze trotz bitterer Kälte
Beim ersten Rennen der Saison für die Biathleten des RLZ Davos Klosters handelte es sich nicht nur um die Bündner Meisterschaft, sondern auch um ein wichtiges Schweizer Cup-Rennen, das über zwei Tage in Sclamischot, Engadin stattfand.
Beim ersten Rennen der Saison für die Biathleten des RLZ Davos Klosters handelte es sich nicht nur um die Bündner Meisterschaft, sondern auch um ein wichtiges Schweizer Cup-Rennen, das über zwei Tage in Sclamischot, Engadin stattfand.
Der Wettbewerb brachte nationale Athleten bis hin zu den jüngsten Talenten aus drei Nationen zusammen. Am ersten Tag gab es viele Tränen und Einsätze der Sanität, denn die Athleten kämpften mit eisigen Temperaturen, Frostbeulen und starker Konkurrenz auf einer schwierigen Strecke. Die Nachwuchs-Talente waren jedoch nicht zu stoppen.
Ein Langstreckenrennen mit einer Zeitstrafe für Fehlschüsse testete die Langlauffähigkeiten der Athleten. Dank des tollen Trainings im RLZ schafften es alle Athleten unter die besten Zehn. Bemerkenswert bei diesem Swiss-Cup-Rennen für «Challenger» waren Norine Bergers Null-Fehler-Schiessen und Valentina Redaellis unglaubliche Performance, um eine Zeitstrafe aufzuholen, wodurch die Mädchen in der Gesamtwertung die Ränge sechs und sieben belegten. Bei den Jungen konnte Albert Rüedi dank guter Betreuung und Walkie-Talkies sein Schiessen nach der ersten Runde korrigieren und dann Zeit aufholen, um ebenfalls den siebten Platz zu erobern. Sein Teamkollege Miro Maissen zeigte seine Stärke und kam ebenfalls in die Top-Zehn. Schliesslich glänzte der jüngste Athlet im Team, Henry Rüedi, mit nur zwei Fehlern und einer grossartigen Leistungi n der Loipe und belegte den dritten Platz, die einzige Medaille des Teams im Swiss Cup.
Diverse Medaillen
Auch an der Bündner Meisterschaft war das Team aus Davos und Klosters nicht zu übersehen. In der Kategorie «Challenger» wurde Norine Berger bei den Mädchen Dritte, Albert Rüedi Zweiter, Miro Maissen Dritter bei den Jungen und Henry Rüedi Dritter in der Kategorie «Kids».
Tag zwei war ein Sprintrennen mit einer Skistrafrunde. Trotz der Müdigkeit kam das Team zusammen, motivierte sich gegenseitig und setzte eine Menge Glitzer ein. «Time to shine» war das Motto dieses Tages. Und das taten sie auch, denn alle Athleten schafften es erneut unter die Top-Zehn. Ein hervorragender Start in die Saison also.
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