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Ein Mix zwischen Erleichterung, Enttäuschung und Perspektivlosigkeit

Die Olympischen Sommerspiele und die Paralympics in Tokio sind auf das Jahr 2021 verschoben worden. Die vier potenziellen Teilnehmer aus dem Linthgebiet zeigen sich wenig überrascht vom Entscheid, begrüssen ihn, gestehen aber auch ein, dass sie daran zu kauen haben.

Wenn er bestimmen könnte, würde er die Olympischen Sommerspiele 2020 verschieben, sagte Lars Forster gegenüber der «Linth-Zeitung» (siehe Ausgabe vom Dienstag). Am Tag danach wurde der «Wunsch» des Mountainbike-Profis aus Bürg erhört. Die japanische Regierung und das IOC verkündeten, sich wegen der Coronavirus-Pandemie auf eine Verschiebung der Spiele geeinigt zu haben. Statt vom 24. Juli bis 9. August dieses Jahres sollen sie 2021 stattfinden, bis spätestens im Sommer. Verschoben sind auch die Paralympics, die vom 25. August bis 6. September 2020 hätten ausgetragen werden sollen.

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