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Wasser wird in Graubünden knapp

Zum Zähne putzen, zum Duschen, zum Kochen: Wasser wird alltäglich für verschiedene Tätigkeiten gebraucht. Jedoch wird diese Ressource immer knapper und das auch im Graubünden. Über die Zukunft der Wasserressourcen im alpinen Raum wird am Samstag an einem Kolloquium an der ETH Zürich diskutiert. Dabei ist auch der Glaziologe Felix Keller. Die RSO-Reporterin Annalisa De Vecchi hat ihn getroffen und gefragt, wie die Wasserressourcen in Zukunft im Kanton Graubünden aussehen.

Philipp Wyss ist Wirtschaftsredaktor der gemeinsamen Redaktion der Zeitung «Südostschweiz» und der Internetseite «suedostschweiz.ch». Mehr Infos

Philipp Wyss