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Stimm- und Wahlrecht ab 16: Graubünden prüft nächsten Schritt

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Die Bündner Regierung schlägt vor, das Stimm- und aktive Wahlrecht von 18 auf 16 Jahre zu sinken. Das passive Wahlrecht soll unverändert erst ab 18 gelten. Befürworterinnen und Befürworter erhoffen sich eine stärkere Einbindung junger Menschen in die Demokratie, Kritiker sehen die Vorlage als nicht passend für Graubünden. Bevor das Volk darüber entscheidet, berät der Grosse Rat die Vorlage in der Aprilsession.

29.01.26 - 18:00 Uhr
Graubünden