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Junge Bündnerinnen schliessen den Mountainbike-Weltcup mit starken Leistungen ab

Bernhard
Camenisch
07.10.24 - 13:49 Uhr
Regionalsport
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Konstant: Ginia Caluori fährt im letzten Weltcuprennen der Saison auf Rang 7 und beendet den Gesamtweltcup auf Platz 6.
Bild Rossbellfoto

Nach seinem 25. Rang am Freitag im Short Track resultiere für Nino Schurter im letzten Weltcuprennen der Saison über die olympische Distanz der 8. Platz. Der Mountainbike-Superstar aus Chur verlor am Sonntag auf den Sieger Alan Hatherly 2:23 Minuten. Zugleich löste der Weltmeister aus Südafrika Schurter als Gesamtweltcupsieger ab. Der 38-jährige Bündner, der auch in der kommenden Saison fährt, schloss den Gesamtweltcup hinter Hatherly, dem Franzosen Victor Koretzky und dem Tessiner Filippo Colombo auf Rang 4 ab. Für Vital Albin gab es keinen versöhnlichen Abschluss einer verkorksten Saison. Der 26-Jährige aus Tersnaus musste aus gesundheitlichen Gründen auf den Start in Mont-Sainte-Anne verzichten.

Hutter so gut wie noch nie

Im Rennen der U-23-Frauen klassierten sich die beiden Bündner Starterinnen weit vorne. Die 22-jährige Ginia Caluori aus Bonaduz fuhr auf Rang 7, die 19-jährige Anina Hutter auf Platz 12. Die Trimmiserin schaffte damit ihr bisher bestes Weltcupresultat in dieser Alterskategorie. Caluori büsste auf die Siegerin Kira Böhm aus Deutschland etwas mehr als eineinhalb Minuten ein und auf die drittplatzierte Schweizerin Fiona Schibler 55 Sekunden. Im von Böhm gewonnenen Gesamtweltcup klassierte sich Caluori als beste Schweizer auf Rang 6. Für Hutter resultierte der 25. Gesamtrang. 

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