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Einbruchserie im Domleschg und Churer Rheintal aufgeklärt

Einbruchserie im Domleschg und Churer Rheintal aufgeklärt

Die Kantonspolizei Graubünden hat fünf Personen ermittelt, die im vergangenen Herbst 60 Mal in Restaurants, Gewerbebetriebe und Autos eingebrochen sein sollen.

Südostschweiz
vor 1 Monat in
Polizeimeldungen
Während 2020 kam es in Graubünden zu mehreren Einbrüchen und Diebstählen aus Fahrzeugen.
KANTONSPOLIZEI GRAUBÜNDEN

Die Kantonspolizei Graubünden hat vier mutmassliche Täter und eine Täterin einer grossen Einbruchsserie vom letzten Herbst geschnappt, wie sie am Freitag mitteilt. Insgesamt werden den Personen 60 Straftaten zugeschrieben. Die Straftaten wurden von Ende September 2020 bis Anfang November 2020 im Gebiet zwischen Landquart und Thusis verübt. Zum Ermittlungserfolg, so schreibt die Kantonspolizei, hätten mehrere Hinweise zu einem Aufruf vom Oktober 2020 beigetragen.

 

Zwei verschiedene Serien aufgeklärt

30 Einbruchsdiebstähle in Restaurants und Gewerbebetriebe der insgesamt 60 Straftaten werden einem 37-jährigen Schweizer zur Last gelegt. Ihm werden auch Betäubungsmitteldelikte zugeschrieben. Wie es weiter heisst, beläuft sich der Deliktsbetrag auf circa 14'000 Franken und der dabei angerichtete Sachschaden auf 22'000 Franken.

Weiter teilt die Kantonspolizei mit, dass bei einer zweiten aufgeklärten Serie rund 30 Diebstähle aus unverschlossenen Autos begangen worden seien. Als Täter gelten vier weitere Personen, drei Schweizer und einer Schweizerin im Alter von 21 bis 45 Jahren. Einzelnen von ihnen werden auch Betäubungsdelikte oder Einbrüche zur Last gelegt.

Laut der Polizei bewegten sich die Täter und die Täterin im gleichen Umfeld und gingen meist zu zweit vor. Dabei erbeuteten sie auch Debitkarten und nützten diese bis zur codefreien Limite von 80 Franken für diverse Bezüge und Anschaffungen. Der Deliktsbetrag dieser vier Personen beträgt über 12'000 Franken und der Sachschaden 500 Franken. (so)

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Beachten Sie die politische Korrektheit hier. Schweizer Bürger? Ich glaube nicht.Sie mögen eingebürgerte Schweizer Bürger mit Schweizer Pässen sein, aber das macht sie nicht zu "Schweizern". Sie wissen ganz genau, dass sie entweder Einwanderer der ersten, zweiten oder dritten Generation aus einem Land sind, in dem Kriminalität zur zweiten Natur geworden ist.