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Mann erbeutet 50'000 Franken

Die Kantonspolizei Graubünden hat einen mutmasslichen Straftäter im Juni gefasst. Er wird verdächtigt, mehrere Vermögensdelikte begangen zu haben. Nun muss er sich vor der Justiz verantworten.

Südostschweiz
Dienstag, 29. September 2020, 09:00 Uhr Nordbünden
Nach der Inhaftierung beschädigte der Mann zwei Polizeihaftzellen.
SYMBOLBILD/KANTONSPOLIZEI GRAUBÜNDEN

Der 28-Jährige wird verdächtigt, zwischen Januar und Juni 2020 insgesamt 37 Vermögensdelikte begangen zu haben. Dazu haben die aufwändigen Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt. Dabei handelt es sich grösstenteils um Einbruch-, Einschleiche- und Fahrzeugdiebstähle. Bei seinen Streifzügen durch verschiedene Gebiete in Nordbünden erbeutete er einen Deliktsbetrag von über fünfzigtausend Franken und richtete einen Sachschaden von über zwanzigtausend Franken an.

Hinzu kommen massive Verstösse gegen die Strassenverkehrsgesetzgebung sowie Verstösse gegen das Waffengesetz. Während den polizeilichen Ermittlungen beschädigte der Inhaftierte ausserdem zwei Polizeihaftzellen. Dabei entstand ein Sachschaden von über achtzehntausend Franken. Der grösstenteils geständige Schweizer hat sich nun vor der Justiz zu verantworten. (hin)

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