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Lernfahrer verursacht Auffahrunfall auf A13

Am Samstag hat sich auf der Autobahn A13 beim Anschluss Chur-Süd eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen ereignet. Ein Automobilist wurde dabei leicht verletzt. Der Unfall vergrösserte den Rückstau auf der A13 in Richtung Süden, welcher ohnehin bereits aufgrund des Pfingstwochenendes schleppend war.

Südostschweiz
Samstag, 08. Juni 2019, 13:45 Uhr Begleitperson fehlte
Auffahrkollision bei Chur-Süd: Lernfahrer fuhr ohne erforderliche Begleitperson in Richtung Süden.
KANTONSPOLIZEI GRAUBÜNDEN

Ein 24-jähriger Lernfahrer fuhr am Samstagmorgen mit zwei Mitinsassen, jedoch ohne die erforderliche Begleitperson, von Zürich kommend über die A13 in Richtung Süden. Auf der Überholspur fahrend schloss der Lernfahrer mit seinem Personenwagen im Bereich der Ausfahrt Chur-Süd auf eine stockende Fahrzeugkolonne auf. Er bemerkte die Kolonne zu spät und konnte einen Aufprall nicht mehr verhindern, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden. Der 57-jährige vordere Fahrzeuglenker, welcher zusammen mit seiner Ehefrau in Richtung Süden unterwegs war, wurde durch den Aufprall leicht verletzt und musste mit der Ambulanz ins Kantonsspital nach Chur gebracht werden. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Lernfahrer wurde als nicht fahrfähig beurteilt, deshalb wurde ihm sein Führerausweis abgenommen. Auf Anfrage von Radio Südostschweiz könnte der Unfall für den Lernfahrenden schwere Folgen haben. Ihm wurden unter anderem Blut-und Urinproben entnommen. Die Untersuchungen dazu laufen nun noch. Während der Tatbestandsaufnahme vergrösserte sich der Rückstau auf der A13 in Richtung Süden, weil der linke Fahrstreifen gesperrt werden musste. 

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