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Churer Busse gleich in zwei Unfälle verwickelt

Zweimal hat es in Chur geknallt am Dienstag. Beide Male war ein Stadtbus in den Unfall involviert und einmal die Arosabahn. Zum Glück wurde dabei nur eine Person leicht verletzt.

Südostschweiz
Dienstag, 08. Januar 2019, 16:57 Uhr Ein Verletzter, viel Sachschaden

Gleich zweimal sind Churer Stadtbusse am Dienstag in Unfälle verwickelt gewesen. Am Morgen hat ein Gelenkbus bei einem Wendemanöver auf dem Bahnhofplatz einen parkierten Lieferwagen seitlich getroffen. Der Chauffeur des Lastwagens wurde dabei leicht verletzt und musste ins Kantonsspital transportiert werden, wie die Stadtpolizei Chur mitteilt.

Um den Mittag kam es dann auf der Sandstrasse zu einer seitlichen Kollision zwischen einem stehenden Bus und der Arosabahn, die stadteinwärts fuhr. Bei diesem Unfall gab es laut Polizeimeldung keine Verletzten.

In beiden Fällen entstand an allen beteiligten Fahrzeugen zum Teil erheblicher Sachschaden. (so)

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Herr Gyssler, Sie spenden Ihr Mitgefühl den Falschen. Wenn die Buschauffeure "unter Druck" stehen, haben sie deswegen keinerlei "Recht", das quasi an anderen Verkehrsteilnehmern abwälzend auszulassen, genausowenig wie beispielsweise gewisse Pizzakuriere, die offenbar kurvenschneidend meinen, die Racing-Start-und-Lande-Piste gehöre ihnen.
Siehe auch meinen heutigen Kommentar:
Den letzten Tip finde ich "das Letzte", weil nicht berücksichtigt ist das Verhalten "des Stärkeren": Wenn ich schon (9.1.2018 etwa 11:45 Uhr) haarscharf zirkelnd an den Schneehaufen rechts von mir velofahre, dann aber ziemlich haarscharf liniks von mir der maxilange Gelenkbus ("Stretchlimousine") an mir vorbeizieht, dass es kaum noch ein Ende nimmt, dann frage ich mich, was das für ein Ende nimmt. Ein Gesetz Mindestabstand beim Überholen von Velofahrern 150 Zentimeter wird gefordert, aber im WINTER müsste man sich auch aufgrund bestehender Gesetze und vor allem des Menschenverstandes daran halten.
http://www.ridefast.ch/wieso-man-in-der-schweiz-endlich-den-mindestabst…
https://www.pro-velo.ch/de/pro-velo/aktuelles/artikel/pro-velo-fordert-…

Tja. Ich fühle mit den Fahrern der Fahrzeuge. Ganz speziell mit den Bus Fahrern, die trotz "sehr schlecht" geräumten Straßen und vor allem Haltestellen , die Fahrpläne einhalten müssen.
Denn leider haben weder die Passagiere, noch die Disponenten der Stadtbus, Verständnis für die teilweise schwere Lage der Fahrer.
Also liebe Leute, habt Geduld und nehmt doch einfach einen Bus früher.
Ein frohes und erfolgreiches Neues Jahr
Wünscht Euch
Guido