Die traurige Bilanz: Fünf Verletzte, zwei davon schwer
Die Schwere des Unfalls im Cassanawaldtunnel auf der A13 vom Freitagabend ist jetzt bekannt. Der Unfall forderte fünf Verletzte. Staatsanwaltschaft und Polizei klären die genauen Umstände des Verkehrsunfalls ab.
Die Schwere des Unfalls im Cassanawaldtunnel auf der A13 vom Freitagabend ist jetzt bekannt. Der Unfall forderte fünf Verletzte. Staatsanwaltschaft und Polizei klären die genauen Umstände des Verkehrsunfalls ab.
Am Freitag um 15.40 Uhr fuhr ein 35-jähriger Schweizer Autofahrer auf der Nationalstrasse A13 von Hinterrhein in Richtung Nufenen. Gleichzeitig fuhren laut einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden eine 51-jährige Schweizerin und eine 63-jährige Deutsche mit ihren Fahrzeugen in Richtung Hinterrhein.
Im Cassanawaldtunnel geriet das Auto des 35-Jährigen auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort mit den beiden Entgegenkommenden. Die Lenkerin eines entgegenkommenden Fahrzeuges sowie die Mitfahrerin des unfallverursachenden Autos wurden schwer verletzt.
Die beiden Schwerverletzten wurden mit je einem Helikopter der Rega ins Kantonsspital Graubünden nach Chur und ein mittelschwer Verletzter mit einer Ambulanz ins Spital nach Thusis transportiert. Zwei weitere leicht verletzte Personen konnten durch die Sanität vor Ort ambulant behandelt werden, wie es weiter heisst.
Nebst der Rega, der Ambulanz des Spitals Thusis, den Stützpunktfeuerwehren San Bernardino und Andeer und dem Tiefbauamt Graubünden stand die Kantonspolizei Graubünden mit mehreren Patrouillen im Einsatz. Die Verkehrsbehinderungen auf der San-Bernardino-Route dauerten bis in die Abendstunden an. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden klären die genauen Umstände des Verkehrsunfalls ab.
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Vor einugen Monaten hatte…
Vor einugen Monaten hatte ich einen Bericht mit Lösungsvorschlägen über diese Feld und Wiesen Nationalstrasse geschrieben. Diese N 13 müsste eigentlich aus Sicherheitsgründen für
den Massengebrauch gesperrt werden, dann hat sich ein Standesvertreter verstiegen es reiche eine günstige Ausbauvariante für diese wichtige Strasse, dann muss man sich nicht wundern, dass dies für Bern der Freipass ist nichts zu machen. Würde die Strasse in der Innerschweiz, Bern, oder Zürch sein, wäre schon längstens etwas (nicht nur Studien erstellen und abwarten) unternommen worden, aber nicht Verhinderunspolitik und Kuscherei gegenüber Bern betrieben worden. Es geht hier nicht um den Weiterausbau sondern um die Sicherheit und menschliches Leid zu verhindern. Nun werden narürlich die Ausbaugegner auf die Barikaden gehen und sich dagegen stemmen nicht nur aus dem linken Lager auch solche aus dem Rechten, mir kommt es so vor die gehen lieber an Beerdigungen, diese Egoisten. Wir haben nun mal diesen "scheiss' Verkehr nur zuschauen nichts machen ist doch nicht die Lösung.