×

Keine Zivilschutzanlagen für Asylsuchende im Kanton Graubünden

Der Kanton Graubünden stellt sich dagegen, Zivilschutzanlagen als Unterkunft zur Verfügung zu stellen, obwohl mehr Asylsuchende erwartet werden als vergangenes Jahr. Regierungsrat Peter Peyer erklärt, warum.

Karin
Hobi
26.08.23 - 04:30 Uhr
Politik

Der Bund erwartet deutlich mehr Asylsuchende in diesem Jahr und braucht mehr Platz. Aus diesem Grund erhielten die Kantone die Frist, sich bis 22. August zu melden, welche Zivilschutzanlagen notfalls zur Verfügung gestellt werden können. Der Kanton Graubünden winkte aber ab. «Wir haben für genügend Platz für Unterkünfte gesorgt und sind mit eigens geschaffenen Reserven selbst für den Notfall gut aufgestellt», sagt Peter Peyer. «Wir haben somit unser Möglichstes gemacht und das erfüllt, was notwendig ist.»

Abo-Inhalt

… das waren nur 15% des Artikels. Jetzt weiterlesen?

Wir sind täglich mit viel Herzblut im Einsatz, um euch über alles Wichtige in unserer Region zu informieren, euch Hintergründe zu liefern, zu inspirieren, euch Tipps & Tricks für den Alltag zu geben oder einfach zum Lachen zu bringen. Bitte habt deswegen Verständnis, dass die uneingeschränkte Nutzung von suedostschweiz.ch unseren Abonnenten vorbehalten ist. Zugriff auf alle Inhalte gibt’s mit unserem Digital Abo.