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Feuerwehr kämpft weiter gegen Brand in Tschernobyl-Sperrzone

Hunderte Feuerwehrleute kämpfen weiter gegen einen Waldbrand in der radioaktiv belasteten Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine an. Das nach ukrainischen Angaben durch zwei russische Drohnen am Donnerstag ausgelöste Feuer hat inzwischen mehr als 1.200 Hektar erfasst, wie die Behörden mitteilten. Insgesamt waren 374 Personen an den Löscharbeiten beteiligt.

Agentur
sda
09.05.26 - 20:20 Uhr
Politik
dpatopbilder - HANDOUT - Auf diesem vom ukrainischen Katastrophenschutz zur Verfügung gestellten Foto löschen Feuerwehrleute einen Waldbrand in der Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl. Foto: -/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur…
dpatopbilder - HANDOUT - Auf diesem vom ukrainischen Katastrophenschutz zur Verfügung gestellten Foto löschen Feuerwehrleute einen Waldbrand in der Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl. Foto: -/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur…
Keystone/Ukrainian Emergency Service/AP/-

«Die Lage ist vollständig unter Kontrolle», versicherte der Zivilschutz. Die Agentur Ukrinform berichtete unterdessen, dass von dem Brand keine radioaktive Gefahr ausgehe.

Am 26. April 1986 war in der damaligen Sowjetrepublik Ukraine ein Test im AKW Tschernobyl ausser Kontrolle geraten, und es trat der grösste anzunehmende Unfall (GAU) ein. Radioaktive Wolken breiteten sich abgeschwächt bis nach Nord- und Westeuropa aus.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.

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