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St. Galler Spitäler brauchen weitere Finanzspritze in Millionenhöhe

Trotz einem Minus von 102 Millionen 2021 wittern die Verantwortlichen der St. Galler Spitäler Morgenluft. Es braucht aber wohl ein neues Sanierungspaket des Kantons in dreistelliger Millionenhöhe.

Pascal
Büsser
16.03.22 - 04:30 Uhr
Politik

Die Botschaft schien mit den präsentierten Zahlen zu kontrastieren. «Wir sind auf dem richtigen Weg», sagte Leodegar Kaufmann, der Vize-Präsident des Verwaltungsrats der Spitalverbunde, am Dienstag am Kantonsspital. Dabei präsentierten die CEOs der vier St. Galler Spitalverbunde tiefrote Zahlen. Ein Verlust von 102 Millionen Franken resultierte über die ganze Gruppe. Das ist rund 30 Millionen schlechter als im bereits tiefroten Vorjahr. Seit 2018 sind die Spitalverbunde immer tiefer ins Minus gerutscht.

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