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Regionaler Abfall wird bald ökologischer verwertet

Grünes Licht für die Modernisierung der KVA Linth: Auch sechs Gemeinden in See-Gaster sagen klar Ja zum 198-Millionen-Projekt. Dieses verspricht mehr Effizienz und Umweltschutz.

Pascal
Büsser
13.02.22 - 23:00 Uhr
Politik

Es sind fast kommunistische Ergebnisse: Mit einem Ja-Stimmen-Anteil von jeweils gegen oder gar über 90 Prozent sagen sechs Gemeinden in See-Gaster Ja zur Erneuerung der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Linth in Niederurnen. Amden, Weesen, Uznach, Gommiswald, Schmerikon und Eschenbach haben am Sonntag zusammen mit den vier nationalen Vorlagen (Seite links) über das 198-Millionen-Projekt befunden. Schänis, Benken und Kaltbrunn stimmen Anfang April darüber ab. Rapperswil-Jona gehört nicht zum Zweckverband der KVA Linth, sondern liefert seine Haushaltsabfälle ins Zürcher Oberland.

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