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Die Aussichten sind nicht so trüb, wie sie scheinen

Die Aussichten sind nicht so trüb, wie sie scheinen

Die Gemeinde Glarus macht im Jahr 2021 vier Millionen Franken Verlust. Das Ergebnis müsse man aber im Kontext von erfolgreichen Jahren betrachten, sagt der Gemeindepräsident Christian Marti.

Sebastian
Dürst
03.05.22 - 04:30 Uhr
Politik

Christian Marti ist nur noch bis Ende Juni der Gemeindepräsident von Glarus. Es ist die letzte Gemeinderechnung, die er der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gemeinde Glarus dürfe trotz Verlust optimistisch in die Zukunft blicken, sagt Marti. «Der Kampf um ausgeglichene Gemeindefinanzen wird für den Gemeinderat natürlich weitergehen», ergänzt er aber. Denn es stünden auch in Glarus grosse Investitionen an, die man finanzieren müsse. Und weil es mehr Investitionsbedarf als Geld gebe, müsse der Gemeinderat «in Zusammenarbeit mit der Stimmbevölkerung Prioritäten suchen und setzen», so Marti.

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