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Gebirgskantone können punkto Wasserzins aufatmen 

Gebirgskantone können punkto Wasserzins aufatmen 

Die Wasserzinsen spülen Graubünden bis zum Jahr 2030 weiterhin rund 120 Millionen jährlich in die Kasse. Zu verdanken hat der Kanton dies einem Entscheid des Bundesparlaments.

Patrick
Kuoni
vor 1 Monat in
Politik

Am Montag wurde im Nationalrat eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Bastien Girod (Grüne) behandelt. Inhalt war die einheitliche Förderung der erneuerbaren Energien. Im Rahmen dieser Initiative kam aber auch ein für die Gebirgskantone besonders wichtiges Thema aufs Tapet: nämlich der Wasserzins. Dieser spült dem Kanton Graubünden und einem Teil der Bündner Gemeinden insgesamt 120 Millionen Franken jährlich in die Kassen. Nur das Wallis profitiert noch mehr.

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