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St. Galler Gericht rügt Stadt für Kündigung von Kesb-Chef

St. Galler Gericht rügt Stadt für Kündigung von Kesb-Chef

Die Kündigung von Walter Grob durch die Stadt Rapperswil-Jona war in einem Punkt missbräuchlich. Dies stellt die Verwaltungsrekurskommission fest. Klare Kritik gibts indes auch für Ex-Kesb-Linth-Chef.

Pascal
Büsser
03.09.21 - 04:30 Uhr
Politik

Die Sache liegt bald drei Jahre zurück. Nun kommt sie mit dem Entscheid der St. Galler Verwaltungsrekurskommission zu einem Ende. Diese beurteilt die Kündigung des damaligen Kesb-Linth-Chefs Walter Grob im Oktober 2018 durch die Stadt Rapperswil-Jona «in einem von mehreren geltend gemachten Punkten als missbräuchlich». Dies schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Die Stadt muss Grob eine Entschädigung in der Höhe von 1,5 Monatslöhnen bezahlen – rund 17 000 Franken. Gefordert hatte er sechs Monatslöhne.

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