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Bundesgericht sorgt für Zusatzschlaufe im Kesb-Streit

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Bruno Hug im Streit um die Medienkampagne zur Kesb Linth teils gutgeheissen. In zentralen Punkten stützt es aber das Urteil der Vorinstanz im Sinne der Stadt.

Pascal
Büsser
27.08.21 - 04:30 Uhr
Politik

Nun hat sich auch das Bundesgericht mit dem Knatsch um die frühere Kesb Linth beschäftigt: sprich der rechtlichen Auseinandersetzung zwischen Unternehmer Bruno Hug auf der einen und der Stadt Rapperswil-Jona sowie dem Ex-Chef der Kesb Linth, Walter Grob, auf der anderen Seite. Die höchstrichterliche Instanz der Schweiz hat eine Beschwerde von Hug und seinem Ex-Journalistenkollegen Mario Aldrovandi teilweise gutgeheissen. Dies geht aus einem Urteil vom 3. August vor, das am Mittwoch publiziert wurde. Damit geht der Rechtsstreit nochmals zurück ans St. Galler Kantonsgericht.

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