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Macht und Menschlichkeit in der Politik

Macht und Menschlichkeit in der Politik

In seiner zweitletzten Eröffnungsansprache als Standespräsident sprach Martin Wieland zum Auftakt der Junisession darüber, was es heisst, die politische Macht mit Menschlichkeit zu verknüpfen.

Ursina
Straub
vor 3 Monaten in
Politik

Noch bis Ende August ist der FDP-Politiker Martin Wieland (Trins) der höchste Bündner. Danach amtet die jetzige Vizepräsidentin Aita Zanetti (Die Mitte/Suot Tasna) ein Jahr lang als Standespräsidentin. In seiner Ansprache zur Eröffnung der Session thematisierte Wieland deshalb, was es heisst, als Volksvertreterin oder Volksvertreter als personifizierte Macht wahrgenommen zu werden. Und er verdeutlichte auch, wie diese Macht ausgefüllt werden kann, damit die Menschlichkeit nicht verloren geht.

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