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Die Friedensbewegung will Rüstungsfirmen aushungern

Am 29. November stimmen wir über die Initiative «für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten» ab. Das Anliegen geniesst viel Sympathie.

«Geld für Waffen tötet»: Bei der Lancierung der Initiative 2017 wirbt die 86-jährige GSoA-Aktivistin Louise Schneider in Bern mit der Spraydose für das Anliegen.
KEYSTONE

Wie viele Glarner Unternehmen von der Kriegsgeschäfte-Initiative betroffen wären, kann auch der Geschäftsführer der Handelskammer nicht sagen. Daniel Althaus sagt, er habe dazu keine Zahlen oder Schätzungen. Die Initiative verlangt, dass die Nationalbank, Stiftungen, die AHV/IV und die Pensionskassen nicht mehr in Kriegsmaterialproduzenten investieren dürfen. Als Kriegsmaterialproduzent gilt dabei ein Unternehmen, das mehr als fünf Prozent seines Jahresumsatzes mit der Herstellung von Kriegsmaterial erzielt.

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