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Im Extremfall kommen die Soldaten

Der Bund kann eine Änderung des Bündner Wahlrechts auch gegen den Willen des Kantons durchsetzen.

Der Kanton Graubünden hat nach dem jüngsten Urteil des Bundesgerichts bis zu den Wahlen im Jahr 2022 Zeit, um sein Wahlrecht so zu ändern, dass es der Bundesverfassung entspricht. Die Krux an der Sache ist: Das Bündner Stimmvolk muss der Änderung des Wahlrechts an der Urne zustimmen. Und ebendieses Stimmvolk hat einen Wechsel zu Proporzwahlen seit dem Jahr 1937 schon achtmal abgelehnt.

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