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«Situation hat sich in letzten fünf Jahren massiv verändert»

Die St. Galler Gesundheitschefin Heidi Hanselmann nimmt Stellung zur Kritik der Parteien an der Regierung. Und erklärt, wieso die 2014 beschlossenen Investitionen in die Spitäler schon jetzt infrage gestellt sind.

Die St. Galler Spitäler befinden sich in Schieflage. Das ist seit Anfang Juni 2018 öffentlich bekannt. Damals schlug der Verwaltungsrat der St. Galler Spitalverbunde Alarm. Ohne Gegenmassnahmen drohten bis 2023 jährliche Defizite von 50 bis 70 Millionen Franken. Seither wird hinter den Kulissen an einer Neuausrichtung gearbeitet. Am letzten Donnerstag folgte dann eine weitere öffentliche Hiobsbotschaft. Die Spitalregion Fürstenland Toggenburg mit den Spitälern Wil und Wattwil braucht bereits jetzt eine Finanzspritze von 12,7 Millionen Franken, sonst ist sie zahlungsunfähig.

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