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Wundersame Vermehrung – der Bund machts möglich

Die Rekordzahl an Wahllisten und Kandidierenden bei den nationalen Wahlen in Graubünden ist weder ein Einzelfall noch zufällig. Der Bund hat die Spielregeln geändert.

Mit 100 Kandidatinnen und Kandidaten auf 20 Listen sprengen die Nationalratswahlen in Graubünden heuer alle Rekorde. Dass so viele Listen eingereicht wurden wie nie zuvor, ist allerdings keine Bündner Eigenheit. Laut der Nachrichtenagentur SDA-Keystone ist die Zahl der Wahllisten im Kanton Bern im Vergleich zu den letzten nationalen Wahlen 2015 von 26 auf 34 gestiegen, im Kanton Aargau gar von 23 auf 36.

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