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Rega-Notarzt soll bald auch mit dem Auto ausrücken

Das Glarnerland als Vorreiter: Es gibt Situationen, in denen der Einsatz mit dem Helikopter nicht möglich oder sinnvoll ist. Auch deshalb testet die Rega in einem Pilotprojekt ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Ein eigenes Notarztsystem hat der Kanton Glarus nicht. «Das wäre zu teuer», sagt Rolf Widmer, Vorsteher des Departements Finanzen und Gesundheit. «Es müssten mindestens fünf Notärzte eingestellt werden, die 365 Tage im Jahr 24 Stunden bereitstünden.» Demgegenüber stehen rund 100 Einsätze pro Jahr, bei denen die Anwesenheit eines Notarztes nötig ist. «Das bedeutet, die fünf Notärzte hätten nur alle drei bis vier Tage einen Einsatz. Zu wenig – im Vergleich zu den enormen Kosten», so Widmer.

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