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Immer noch im Dilemma

Glarus Nord arbeitet an der zweiten Auflage des Nutzungsplanes. Die Sachzwänge sind immer noch die alten. Die Kritik aus der Bevölkerung ist es ebenfalls.

Nach dem öffentlichen Mitwirkungsverfahren zeigt sich: Die neue Nutzungsplanung von Glarus Nord dürfte in der zweiten Auflage die gleichen Gegner haben wie in der ersten. Die Bauern wehren sich gegen die Gewässerräume, wo sie links und rechts der Bäche in der Nutzung ihres Landes eingeschränkt werden. Und die Bodeneigentümer wehren sich, wenn aus ihrem Bauland Nichtbauzone wird. In beiden Fällen habe die Gemeinde ihren Spielraum ausgeschöpft, sagt Gemeindepräsident Thomas Kistler. Geltende Gesetze müssten umgesetzt werden.

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