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«Die sogenannt günstigere Lösung kommt teurer»

Stadtrat und Bergbahn-Verwaltungsratspräsident Tom Leibundgut verrät was passiert, wenn das Churer Stimmvolk die geplante Direktverbindung nach Brambrüesch ablehnt.

Am 19. Mai stimmt die Churer Bevölkerung über eine Erneuerung der Bergbahn nach Brambrüesch ab. Gegen das Projekt, das sich die Stadt 24,4 Millionen Franken kosten lassen will, regt sich Widerstand. Stadtrat Tom Leibundgut, Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG, nimmt zur Kritik Stellung.

Herr Leibundgut, wann waren Sie das letzte Mal auf Brambrüesch?

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