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Hoher Poker-Einsatz

Rund 12 000 Zivilschützer standen bis 1994 in Graubünden bereit, um ein drohendes Leben im Bunker zu organisieren. Bis zum 60. Lebensjahr galt die Schutzdienstpflicht – um gewappnet zu sein, falls der dritte Weltkrieg ausbrechen sollte. Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Fall der Berliner Mauer durften die ältesten Semester das damals noch blaue Gewand abgeben. Mit 52 war Schluss, der Bestand sank auf 10 000 Mann.

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