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E-Voting ist schlecht

Der Glarner Landrat hat diese Woche mit einer klaren Mehrheit eine bemerkenswerte Kehrtwende vollzogen. Er hat dem Regierungsrat aus dem Legislaturprogramm 2018-2022 das Ziel gestrichen, im Kanton das elektronische Abstimmen und Wählen flächendeckend einzuführen. Es ist erst ein gutes Jahr her, dass im Landrat die damals noch vereinzelten Skeptiker als Ewiggestrige verspottet worden sind. Zwar hat die Regierung eine zweite Chance, wenn sie im neuen Jahr die zurückgewiesenen Teile des Programms noch einmal vorlegt.

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