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Luxuslösungen braucht es nicht

Die Churer Brambrüeschbahn ist ein politischer Dauerbrenner. Soll man sie mit Steuergeldern am Leben erhalten oder in Würde sterben lassen? Diese Frage erhitzt seit vielen Jahren die Gemüter. Nach einem kontrovers geführten Abstimmungskampf beschlossen die Churerinnen und Churer 2002, der Brambrüeschbahn pro Jahr rund eine Million Franken in Form eines Betriebs- und eines Investitionsbeitrags zukommen zu lassen.

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