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Das Geld gehört ganz alleine den Opfern

Beiträge für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen sind für Betreibungsämter unantastbar.

Die Stimme am Telefon tönt aufgeregt. Panisch. Wütend. Tränenerstickt. Ein Mann erzählt, er habe die 25'000 Franken aus dem Solidaritätsfond ausbezahlt bekommen. «Ich ging auf die Bank, und dort sagte man mir, mein Konto sei gesperrt.» Der Mann am Telefon heisst Anton*. Er ist ein Opfer der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. 55 Jahre alt. Und er hat eine Geschichte im Rucksack, die jeden normalen Menschen vor Entsetzen erstarren lässt.

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