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Ernüchterung nach Einbruch beim E-Voting in der Stadt

In Rapperswil-Jona ging die Zahl jener, die am Sonntag elektronisch abstimmten, stark zurück.

Die No-Billag-Initiative sorgte für eine hohe Stimmbeteiligung in Rapperswil-Jona. 58,6 Prozent der Stimmberechtigten taten ihre Meinung kund. Nur gut 16 Prozent davon nutzten E-Voting. Bei der Premiere im Herbst waren es knapp 22 Prozent gewesen.

Die Nutzung von E-Voting ging auch bei den anderen drei Pilotgemeinden Goldach, Kirchberg und Vilters-Wangs zurück, allerdings auf höherem Niveau als in Rapperswil-Jona – insgesamt sank der Anteil von rund einem Drittel auf nun 26 Prozent.

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