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Ernüchterung nach Einbruch beim E-Voting in der Stadt

In Rapperswil-Jona ging die Zahl jener, die zum Termin am 4. März elektronisch abstimmten, stark zurück. In allen vier Pilotgemeinden war die Quote tiefer als bei der Premiere. Der Kanton gibt sich gelassen. Stadtpräsident Martin Stöckling jedoch ist «ernüchtert» und fordert Massnahmen.

Die No-Billag-Initiative sorgte für eine hohe Stimmbeteiligung in Rapperswil-Jona. 58,6 Prozent der Stimmberechtigten taten ihre Meinung kund. Nur gut 16 Prozent davon nutzten E-Voting. Bei der Premiere im Herbst waren es knapp 22 Prozent gewesen.

Die Nutzung von E-Voting ging auch bei den anderen drei Pilotgemeinden Goldach, Kirchberg und Vilters-Wangs zurück, allerdings auf höherem Niveau als in Rapperswil-Jona – insgesamt sank der Anteil von rund einem Drittel auf nun 26 Prozent.

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