Ennenda verliert ein Wartehäuschen
Der Gemeinde Glarus ist der Platz für ein Wartehäuschen in Ennnenda gekündigt worden, weshalb sie es abbrechen muss. Ob ein Häuschen an anderer Stelle aufgebaut wird, entscheidet die Gemeinde erst, wenn klar ist, ob es die Buslinie in Zukunft überhaupt noch geben wird. Indes erhält der Kindergarten in Netstal mehr befristet Platz.
Der Gemeinde Glarus ist der Platz für ein Wartehäuschen in Ennnenda gekündigt worden, weshalb sie es abbrechen muss. Ob ein Häuschen an anderer Stelle aufgebaut wird, entscheidet die Gemeinde erst, wenn klar ist, ob es die Buslinie in Zukunft überhaupt noch geben wird. Indes erhält der Kindergarten in Netstal mehr befristet Platz.
Bald ist beim Gemeindehaus in Ennenda Schluss damit, in einem beheizten Raum auf den Bus zu warten. Das dortige Wartehäuschen muss gemäss einer Mitteilung der Gemeinde Glarus zurückgebaut werden. Der Grund dafür sei, dass das Mietverhältnis für den Standort bei der Alten Post per Ende des ausgelaufenen Jahres gekündigt worden sei.
Vorerst ersetze man das Häuschen nicht, schreibt die Gemeinde weiter. Dies, weil noch unklar sei, ob die Buslinie ins Salem weiterbestehen werde. Sobald dieser Entscheid falle, werde man die Sachlage neu beurteilen.
Zusätzliche Klasse erfordert Kindergarten-Provisorium
Der Netstaler Kindergarten Ennetbach erhält ab dem kommenden Schuljahr eine dritte Kindergartenklasse. Für diese ist offenbar aber noch zu wenig Platz vorhanden. Denn wie die Gemeinde Glarus weiter mitteilt, will sie bis Ende der kommenden Sommerferien ein Kindergarten-Provisorium bauen, welches den zusätzlichen Platzbedarf «kurz- bis mittelfristig abdecken» soll.
Dem Provisorium muss ein Teil des Spielplatzes weichen, wie es weiter heisst. Während des Umbaus werde dieser Teil umzäunt. Der Spielplatz werde aber weiterhin öffentlich zugänglich bleiben. Ausserdem werde das Provisorium so installiert, dass für die Kinder ein sicherer Zugang zum Kindergarten gewährleistet bleibe.
Die Gemeinde Glarus betont, dass es sich beim Provisorium um eine Übergangslösung handelt. Sie gedenkt es für fünf Jahre zu nutzen. Überdies sei davon auszugehen, dass der Kindergarten Ennetbach während dieser Zeit komplett saniert werde.
Noch letzte Plätze zu haben
Kindern, die gerne besser lesen würden, stellt die Fachstelle Generationen ihr Projekt «Lesementoring Glarus» zur Verfügung. Zurzeit seien noch einige wenige Plätze für Primarschüler unbesetzt, wie die Gemeinde Glarus mitteilt. Beim Projekt treffen sich die Kinder einmal wöchentlich mit ihren Mentoren, um das Lesen zu üben.
Wer Interresse hat, sein Lesen zu verbessern, soll sich mit der Gemeinde in Verbindung setzen. Ansprechperson ist Urs Brugger: Telefon: 055 611 85 65 oder per Mail an urs.brugger@glarus.ch.
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