Wintersportferien ohne Rücksicht auf Ostern
Künftig sollen die Wintersportferien unabhängig von allenfalls frühen Ostertagen stattfinden. Das will nun auch die Bündner Regierung so.
Künftig sollen die Wintersportferien unabhängig von allenfalls frühen Ostertagen stattfinden. Das will nun auch die Bündner Regierung so.
Die Schweizer Wintersportferien sollen zukünftig auf sechs Wochen im Februar und März verteilt werden, losgelöst von den Osterfeiertagen und der Fasnacht. Das fordert fast die Hälfte des Bündner Rates in einem parlamentarischen Auftrag des Brigelser CVP-Grossrates Maurus Tomaschett.
Hinter dieser Forderung steht jetzt auch die Bündner Regierung, wie sie schreibt. Man wolle die Situation mit den übrigen Schweizer Wintersportkantonen analysieren und danach koordiniert in der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren vorgehen.
Die geforderte Koordination hat allein wirtschaftliche Gründe: Haben zu viele Kantone gleichzeitig Wintersportferien, übersteigt die Nachfrage die verfügbaren Beherbergungsangebote in der Schweiz. Sei hingegen die touristische Auslastung gleichmässiger, kann das, so Tomaschett, «zu günstigeren Preisen» für die touristischen Angebote führen.
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