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Mit Jerry Lee Lewis im Privatjet

Was haben Jerry Lee Lewis und Liberace gemeinsam? Beide gehören zu den Idolen der jungen Boogie-Woogie-Pianistin Ladyva. Mittlerweile gehört sie zu den weltbesten ihres Fachs. Im Gespräch mit Chris Stauch erzählt sie ihre Lebensgeschichte.

Südostschweiz
Donnerstag, 24. November 2016, 07:03 Uhr «Talk mit Strauch»
Ladyva zu Gast bei Chris Strauch.

Mit 13 Jahren hat die junge Berner Seeländerin Ladyva, bürgerlicher Name Vanessa Gnaegi, zum ersten Mal Boogie Woogie gehört. Eine Musikrichtung, von der die heute 27-Jähringe vorher noch nie gehört hatte. Fasziniert beschloss sie, Klavierunterricht zu nehmen und begann mit 14 Jahren selbst Boogie Woogie zu spielen. Und heute tourt Ladyva erfolgreich um die Welt.

Die Stars schauen zu

Die junge Frau hats drauf. So sehr, dass sie am 80-Geburtstag von Jerry Lee Lewis, eines ihrer Idole, im berühmten Londoner Theater «Palladium» spielen durfte. Im Publikum sassen Leute wie Robert Plant, Sänger von Led Zeppelin, und Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr. Letzterer überreichte Ladyva sogar ein Stück von Jerry Lee Lewis‘ Geburtstagskuchen. Später gings mit Jerry Lee Lewis in dessen Privatjet weiter zu einem Auftritt in Glasgow.

Und so klingt es, wenn Ladyva in die Tasten haut:

Nervös?

Nach wie vor sei sie vor Auftritten nervös, bei jenem im Palladium war es allerdings nicht so schlimm. «Von der Bühne sieht man das Publikum wegen der Beleuchtung eh nicht.» Kleinere Konzerte seien wesentlich schlimmer.

Wer die junge Künstlerin live erleben möchte, hat am 7. Januar 2017 Gelegenheit dazu. Dann spielt Ladyva im GKB-Auditorium in Chur.

Sendung verpasst?

Hier gibts das ganze Gespräch mit Ladyva zum Nachschauen:

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