In Erinnerung an Marianne Frey-Hauser
Marianne Frey-Hauser, Bankdirektorin, Korrespondentin der Davoser Zeitung und engagierte Kulturvermittlerin ist am 12. September dieses Jahres 87-jährig im Tertianum Zollikerberg gestorben.
Marianne Frey-Hauser, Bankdirektorin, Korrespondentin der Davoser Zeitung und engagierte Kulturvermittlerin ist am 12. September dieses Jahres 87-jährig im Tertianum Zollikerberg gestorben.
Marianne Frey-Hausers wichtigstes Ziel war immer, den Menschen im Mittelpunkt hoch zu halten. Ihre Filialen waren Begegnungszonen. Mit Anlageseminaren für Frauen gewann sie vermögende Kundinnen. Weil sie nicht – wie vorgesehen – in die Generaldirektion gewählt wurde, kündigte sie ihre Direktionsstelle und siedelte mit ihrem frisch pensionierten Gatten nach Davos über.
Zwischen 2006 und 2011 arbeitete sie erfolgreich als engagierte Journalistin und geschätzte Kulturvermittlerin. Unvergessen sind ihre durchaus auch kritischen Kunstberichte und die engagierten Portraits. Die «Davoseri» wusste ihre Fähigkeiten zu schätzen und die Davoserinnen und Davoser schlossen sie sehr schnell ins Herz.
Nach dem Tod ihres Ehegatten haderte sie mit dem Älterwerden und kehrte wieder nach Zollikon zurück, wo sie am 12. September 2024 starb. Viele Hiesige denken noch immer an sie und behalten sie in bester Erinnerung.
Die Redaktion der Davoser Zeitung
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