Ein Jubiläum wie eine Familienfeier
Sie wirken eher wie eine grosse Familie als ein Töffclub: Die Kurvenjäger Davos. Dieses Wochenende feierten sie ihr 20-jähriges Bestehen mit dem 19. Treffen im Färich. Einmal musste aufgrund von Corona abgesagt werden. «Dafür können wir nächstes Jahr gleich noch ein Jubiläum feiern», meint Armin Hartmann, Präsident des Töffclubs.
Sie wirken eher wie eine grosse Familie als ein Töffclub: Die Kurvenjäger Davos. Dieses Wochenende feierten sie ihr 20-jähriges Bestehen mit dem 19. Treffen im Färich. Einmal musste aufgrund von Corona abgesagt werden. «Dafür können wir nächstes Jahr gleich noch ein Jubiläum feiern», meint Armin Hartmann, Präsident des Töffclubs.
Weiterhin authentisch bleiben
Die lange Tradition des Töffclubs startete mit der Gründung vor zwanzig Jahren. In einem Saal im damaligen Terminus trafen sich die Gründer. «Eigentlich hatten wir so um die zehn Personen erwartet. Gekommen sind dann 36», erinnert sich Hartmann. Die Kurvenjäger seien aus dem damals bestehenden «Harley Club Davos» entstanden. «Unser Ziel war es, alle Töfffahrer von Davos zu vereinen. Egal, was für eine Maschine sie denn auch fahren. Und es gab, wie sich zeigte, genügend Motorsportbegeisterte in und um Davos», meint Hartmann weiter. Bis heute sind 16 der Gründungsmitglieder noch dabei. Einige seien aber lediglich Passivmitglieder, erklärt der Präsident. Heute zählt der Töffclub rund 50 Mitglieder. Allerdings hat sich seit der Gründung auch einiges verändert. «Früher waren wir eigentlich jeden Sonntag gemeinsam unterwegs. Das hat sich mittlerweile ein bisschen geändert. Doch wir geniessen es noch immer, wenn wir gemeinsam über die Pässe jagen oder andere Töffclubs an ihren Veranstaltungen treffen», erklärt Büttel. Es sei jedes Mal auf neue speziell, wenn man zusammenkomme. Egal für was für einen Anlass.
Ob das Treffen der Kurvenjäger auch in Zukunft stattfinden wird, weiss man noch nicht genau. «Man wird sehen, was die nächsten Jahre bringen», sagt Büttel. Doch solange man die grosse Unterstützung und das Interesse spüre, werde man weitermachen. Aber ohne diese gehe es natürlich nicht. So sei man allen dankbar, die das Treffen Jahr für Jahr möglich machten. Seien dies die zahlreichen Sponsoren oder beispielsweise auch Andreas Flour und Monika Stiffler, die jeweils ihr Land für den Campingplatz zur Verfügung stellen. Hartmann meint abschliessend: «Das Treffen ist Kult und wir werden so lange weitermachen, wie wir können. Das wichtigste ist, dass wir weiterhin authentisch und familiär bleiben und uns so auch die Unterstützung von allen Seiten verdienen.»
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