Verabschiedungen und viele Jubiläen
Kürzlich wurde das Schuljahr mit der Verabschiedung von Lehrpersonen sowie Ehrungen von Dienst-Jubilarinnen und -Jubilaren im Kaffee Klatsch würdig beendet. Unter den Verabschiedeten sind auch Lehrpersonen, die Jahrzehnte in Davos unterrichtet haben.
Kürzlich wurde das Schuljahr mit der Verabschiedung von Lehrpersonen sowie Ehrungen von Dienst-Jubilarinnen und -Jubilaren im Kaffee Klatsch würdig beendet. Unter den Verabschiedeten sind auch Lehrpersonen, die Jahrzehnte in Davos unterrichtet haben.
41 Jahre an der Schule Monstein
Danach ging es nicht nur an die Ehrung diverser Lehrpersonen – die teilweise schon seit 30 Jahren in Davos unterrichten – sondern vor allem auch an die Verabschiedungen. Zunächst einmal wurde Hans Follador verabschiedet, der sein Amt nach einem Jahr als Aushilfe-Oberstufenleiter weitergibt. Man habe von dessen enormer Erfahrung mehrfach profitieren können, stellte Flütsch in seiner Laudatio fest. Diverse weitere Verabschiedete erhielten aus den Händen des Kunstschaffenden Andreas Hofer spezielle Steine, die er zu Kunstwerken verarbeitet hatte. Unter ihnen war auch Susanna Häne, die nach 17 Jahren als Fachlehrperson Bildnerisches Gestalten/Textiles Werken und Hauswirtschaft Neuland betreten wird.
Etwas länger dauerte die Verabschiedung von Hans Laely und seiner Frau Ursina, die 41 respektive 25 Jahre lang in Monstein unterrichteten. Schulleiter Hannes Patigler gab in seiner Laudatio einige Anekdoten zum Besten und meinte, er habe in 20 Jahren als Trainer nicht geschafft, was Laely in Monstein vollbrachte – nämlich eine Weltmeisterin hervorzubringen. Zur Aufklärung: Abfahrtsweltmeisterin Jasmine Flury drückte bei Laelys sechs Jahre die Schulbank – wie auch Spitzenlangläufer Valerio Grond oder der Davoser Landammann Philipp Wilhelm. Anita Gharbo, Schulleiterin am Platz, verteilte während ihrer Verabschiedungen kleine, persönliche Geschenke und verabschiedete «ihre» Lehrpersonen auf unterhaltsame Weise.
Da so viele Lehrpersonen verabschiedet wurden, werden nach den Sommerferien mindestens ebenso viele neue Lehrkräfte in Davos unterrichten. Auch sie werden dann ihren Teil zur weiteren Entwicklung der lokalen Schullandschaft beitragen.
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