THEATER im Wortreich: Der Sturm
Nach den erfolgreichen Aufführungen von fünf anderen Shakespeare-Klassikern in den letzten fünf Jahren, könnt ihr euch erneut auf ein Feuerwerk des genialen Schauspielers freuen und im Shakespeare-Jubiläumsjahr den grossen Autor würdigen.
Den 450. Geburtstag von William Shakespeare will Wortreich richtig feiern!
Nach den erfolgreichen Aufführungen von fünf anderen Shakespeare-Klassikern in den letzten fünf Jahren, könnt ihr euch erneut auf ein Feuerwerk des genialen Schauspielers freuen und im Shakespeare-Jubiläumsjahr den grossen Autor würdigen.
Den 450. Geburtstag von William Shakespeare will Wortreich richtig feiern!
Der Sturm – frei nach Shakespeare
Donnerstag, 11. September 2014
20:00 Uhr, Türöffnung 19:30 Uhr
Eintritt Fr. 30.--
Vorverkauf/Reservation möglich: Tel. 055 650 25 35 oder online
Prospero, der rechtmässige Herzog von Mailand, von seinem Bruder Antonio aus seinem Herzogtum vertrieben, ist zu einem grossen Magier geworden, dem Geister der Luft wie der Erde dienen müssen.
So sind der geschwinde Luftgeist Ariel und das viehische Ungeheuer Caliban in seiner Macht. Von einer einsamen Insel aus, auf der er mit seiner fünfzehnjährigen Tochter Miranda lebt, erregt er einen gewaltigen Sturm und lässt ein Schiff stranden.
Der Tag der Vergeltung scheint gekommen, denn durch den Schiffbruch bringt Prospero seine alten Feinde auf die Insel: nicht nur den verräterischen Bruder Antonio, sondern auch den Mitschuldigen Alonso, König von Neapel und dessen missgünstigen Bruder Sebastian.
Doch auch Ferdinand, der edle Sohn des Königs Alonso, und Gonzalo, der alte, ehrliche Ratgeber, retten sich aus dem Schiffbruch auf die Insel, dazu von dem Hofgesinde der Spassmacher Trinculo und der betrunkene Kellermeister Stefano. Mit Hilfe des Luftgeistes Ariel bringt Prospero die Gestrandeten in die tollsten Wirren.
«Der Sturm» ist Shakespeares letztes Werk. Im Jahre 1611 kam es am englischen Königshofe zur Uraufführung.
Presse:
Schuschsch, wasch und alle Mann von Bord
...Eindeutig: ein Hochgenuss ist «Der Sturm». Lafrenz, wirblig, flirrend vor Fantasie, mit umwerfender Mimik, erzählt, spielt, lebt das ganze Stück. Zunächst hält er Zwiesprache mit einem wahrhaft sprechenden Bild Shakespeares – ein mitreissender Einfall...
... Und man staunt, ist er doch ebenso Vollblutkomödiant wie differenzierter Mime; ist seine körperliche Präsenz ebenso bewunderswert wie seine sprachliche. Und er ist ein Meister darin, ein Werk von Shakespeare auf den Punkt zu bringen...
NEUE WESTFÄLISCHE
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