6 Männer im Schnee, mit Wetter- und andern Kapriolen…
Der Vorstand der Glarner Matchschützenvereinigung zeigte sein Können über das verlängerte Wochenende auch beim Skifahren, aber nicht nur…
Der Vorstand der Glarner Matchschützenvereinigung zeigte sein Können über das verlängerte Wochenende auch beim Skifahren, aber nicht nur…
Die Anreise am Samstag nach Scuol konnte ohne Probleme und auch ohne Schnee bewältigt werden. Das feine Vorstandsessen, es herrschte Cordon-Bleu-Saison im Hotel Collina, musste zuerst einmal verdaut werden. Die Musik aus der Bar Mar-Motta bei der Talstation der Bergbahnen auf 1225 m.ü.M. machte neugierig, also nichts wie hin. Schon bald flogen die «Füdli» nur so hin und her, notabene mit der entsprechenden Tanznachbarin! Mitternacht rückte näher, draussen schneite ess, der Sonntag versprach wettermässig nicht hitverdächtig zu werden. Mit diesen Voraussetzungen wurde die (Tanz)Nacht konditionell ausgekostet.
Der Nebel am Sonntagmorgen hinderte uns nicht, die Ski zu packen und hinauf in's Skigebiet Motta Naluns zu fahren. Leider war der Nebel auch auf Clünas (2510 m.ü.M.) unser Spielverderber, oder aber «Spielanimierer». Auf jeden Fall war der Tisch 3 im «La Motta» mit «DANKA» von 10:00 bis ca. 15:00 Uhr durch die Matchschützen rangiert! «Molotow» war angesagt und wer nicht konzentriert jassen konnte, war freundlichst willkommen, die Regeln wurden knallhart umgesetzt… in Appenzeller, Röteli, dazwischen gab's eine ausgezeichnete Suppe, die «Schlimmeres» eindämmte, Cafè Corretto und zum Schluss ein «Bombardino» als Dessert!
Und wenn man schon einmal in einem Kurort weilt, sollten auch diese Angebote genutzt werden. Also begaben wir uns nach dem sehr «anhängenden» Tag für drei Stunden in's Thermalbad Scuol. Wie gut taten doch die verschiedenen Bäder und Saunas nicht nur dem Körper, sondern auch dem Gemüt. So konnte der Montag mit Sonnenschein und ca. 40 cm Neuschnee voller Lust in Angriff genommen werden. Leider waren, wegen der starken Schneefälle, nicht alle Bahnen geöffnet. Aber als am Nachmittag «Hot da Ri» geöffnet wurde, waren die Matchschützen GL nicht mehr zu halten und genossen die «jungfräulichen» Pisten bis der «Munggenfurz; in der Bar La Palma den baldigen Abschluss bedeutete, nicht jedoch ohne die «Schnupfmaschine» zu geniessen. Die letzten Abfahrten vor der Heimreise waren schlichtweg sensationell und bleiben in guter Erinnerung. Dass Schiessen vielfach auch eine Teamsportart ist, haben wir auch im Schnee und so… bewiesen, es war einfach schön.
Unserem Präsi Franz danken wir recht herzlich für die ausgezeichnete Organisation. Aber auch den Fahrern sei unser besten Dank ausgesprochen, wir kamen alle heil wieder nach Hause. Ja und die Hotelzimmer, wie auch der «Tisch 3» sind bereits nächstes Jahr wieder reserviert...
Peter Reumer
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