Lesereise Schweizer Literaturpreise 2014 im Wortreich
Freitag, 14. März 2014
um 20:00 Uhr
Urs Allemann: «In sepps Welt. Gedichte und ähnliche dinge.»
Musikalische Begleitung: Roland Schiltknecht (Hackbrett) und Gabriel Schiltknecht (Perkussion).
Moderation: Urs Heinz Aerni.
Ein feiner Apéro wird offeriert.
Freitag, 14. März 2014
um 20:00 Uhr
Urs Allemann: «In sepps Welt. Gedichte und ähnliche dinge.»
Musikalische Begleitung: Roland Schiltknecht (Hackbrett) und Gabriel Schiltknecht (Perkussion).
Moderation: Urs Heinz Aerni.
Ein feiner Apéro wird offeriert.
Die Buchhandlung Wortreich darf eine Station der Lesetour der Schweizer Literaturpreise 2014 sein. Urs Allemann, einer der Preisträger, stellt sich und sein neustes Werk «In sepps welt. Gedichte und ähnliche dinge.» vor. Die Lesung wird moderiert von Urs Heinz Aerni und musikalisch begleitet von den Glarner Musikern Roland und Gabriel Schiltknecht.
Das Bundesamt für Kultur vergibt die Schweizer Literaturpreise bereits zum zweiten Mal. Urs Allemann, David Bosc, Roland Buti, Rose-Marie Pagnard, Matteo Terzaghi, Urs Widmer und Vera Schindler-Wunderlich sind die sieben Gewinnerinnen und Gewinner der Schweizer Literaturpreise 2014, die für Werke aus dem vergangenen Literaturjahr verliehen werden. Die Preisverleihung findet im Beisein von Herrn Bundesrat Alain Berset am 20. Februar 2014 in der Nationalbibliothek in Bern statt.
Über den Autor:
Urs Allemann wird 1948 in Zürich geboren. Er studiert Germanistik und Anglistik in Marburg, Soziologie und Sozialpsychologie in Hannover. 1986-2004 ist er Feuilleton-Redaktor der «Basler Zeitung». Urs Allemann lebt seit Juli 2013 in Goslar/Deutschland. Letzte Bücher: «Holder die Polder. Oden Elegien Andere» (2001), «sch?n! sch?n! Gedichte» (2003), «im kinde schwirren die ahnen. 52 gedichte» (2008), «in sepps welt. gedichte und ähnliche dinge» (2013). Für seine Werke erhält er den Preis des Landes Kärnten (1991) und den Heimrad-Bäcker-Preis (2012).
In dieser Summe seines literarischen Schaffens der letzten zwanzig Jahre bestätigt Urs Allemann, was seine früheren Gedichtbände offenbarten: Da spricht oder singt, nein: jauchzt, knurrt und spottet eine der originellsten Stimmen der literarischen Avantgarde deutscher Sprache. Er verfügt auf virtuose Weise über das Instrumentarium der Tradition, ebenso wie aller Versuche des Bruchs mit ihr. Er aber bricht nicht einfach, er bricht um in ebenso vertraut wie verstörend wirkende Verse und Strophen. Seine Ver- und Zersetzungen von Silben und Lauten verführen uns dazu, neu hinzuhören auf das, was Dichtung ausmacht: Sie muss Laut werden, damit eine Bedeutung sich einstellt.
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