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Schutzvorhaben

Dies bedarf aber einer starken militärischen Präsenz – zu Wasser und in der Luft – für das gesamte Seegebiet, wo die Versorgungsleitungen langlaufen, um diese zu überwachen – und für deren Sicherheit zu «sorgen». Und Deutschland allein kann dazu zurzeit eh nicht viel beitragen, da es an allen Ecken und Enden bei den drei Teilstreitkräften der Bundeswehr Heer, Luftwaffe und Marine noch «gewaltige» Lücken gibt, welche man schliessen muss. Und dies ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Und eine 100-prozentige Sicherheit kann man diesbezüglich auch nicht gewährleisten. Und in Zeiten des Ukrainekrieges wird dieses Vorhaben der «gesamten» Überwachung wohl noch «warten» müssen, da die Prioritäten anderweitig verlagert sind.

Detlef von Seggern
01.12.22 - 14:44 Uhr
Leserbrief
Ort:
Pforzheim
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