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Kantonale Steuern

Wahlgeschenke?
Trotz Pandemie kann Graubünden einen gesunden Finanzhaushaushalt präsentieren.
Manche sehen darin das Resultat eines haushälterischen Umgangs mit den finanziellen Ressourcen, andere betrachten dies als potenziellen Selbstbedienungsladen oder sind zumindest vor Versuchungen nicht gefeit.
Der Kanton und unsere Bevölkerung stehen vor grossen Herausforderungen.
Wie kann der Fachkräftemangel besser gelöst werden? Wie kann achtsam dem Klimawandel begegnet werden? Wie wirken sich die Flüchtlingswelle aus der Ukraine und die hohen Teuerungsraten vieler Länder auf unsere wirtschaftliche Entwicklung aus?
Guter Rat ist gefragt und ein verantwortungsvoller Grosser Rat, welcher seine Kontroll- und Aufsichtsrolle wahrnimmt und sicherstellt, dass die Mittel optimal eingesetzt werden.
Bei einer zukünftigen Rezession kann dann sichergestellt werden, dass weniger Steuersubstrat entzogen wird und so unserem Wohlstand Sorge getragen wird.
Donat Deplazes, Grossratskandidat Chur

Donat Deplazes
12.04.22 - 10:12 Uhr
Leserbrief
Ort:
Chur

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Herr Deplazes, ein wie Sie schreiben verantwortungsvoller Grossrat macht bzw. sollte sich auch Gedanken über die alljährlichen Überschüsse in der Kantonsrechnung machen. Ein verantwortungsvoller Grossrat sagt auch mal, jetzt - nachdem der Kanton über 1000 Mio. Reserven hat - ist Schluss mit Steuern auf Vorrat einziehen, jetzt ist Zeit für eine Steuersenkung für die natürlichen Personen. Davon lese ich bei Ihnen und auch bei anderen Kandidaten nichts. Kandidaten, die das nicht klar kommunizieren, sind für mich schlichtweg unwählbar, da sie die Interessen der Bürger nicht vertreten.