In Graubünden haut es wieder mehr Leute ins Bett
Die Anzahl der Grippefälle hat in der vergangenen Woche leicht abgenommen. Die Krankheit ist in der Schweiz jedoch nach wie vor weit verbreitet. Im Tessin und Graubünden hingegen zeigt die Aktivität der Grippe neu eine steigende Tendenz.
Auch in der Zentralschweiz ist die Anzahl von Neuerkrankungen angestiegen, während sie in der Ostschweiz abgenommen hat. Dies zeigen die aktualisierten Zahlen des Bundesamts für Gesundheit.
Schulkinder am stärksten betroffen
Gemäss diesen Zahlen haben in der vergangenen Woche noch 113 Mediziner 21,8 Grippeverdachtsfälle auf 1000 Konsultationen gemeldet. Gegenüber den 132 Ärzten, die in der Vorwoche 23,7 gemeldet haben, ist dies ein leichter Rückgang.
Am stärksten von Neuerkrankungen betroffen war die Gruppe der Schulkinder im Alter von fünf bis 14 Jahren. In der Woche zuvor hatten sich hauptsächlich Kleinkinder neu angesteckt.
Den Höhepunkt erreichte die Grippewelle in der Woche sechs, als über 300 Personen mit Grippesymptomen den Arzt aufsuchten. Seit der zweiten Jahreswoche hat die Grippe den nationalen epidemischen Schwellenwert überschritten. (sda)
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.