E-Health bedarf der überkantonalen Zusammenarbeit
Alles in einem elektronischen Dossier: Impfausweis, Blutspendepass, Röntgenbilder. Im elektronischen Patiendossier der Zukunft sollen pro Patient alle gesundheitsrelevanten Daten zusammengefasst und gezielt abrufbar werden.
Doch nur wenn alle regionalen Leistungserbringer mitmachten, kann es funktionieren. Das meint der Direktor des Glarner Kantonsspitals Markus Hauser dazu.
Kantonslösungen führten indes nicht zum Ziel – vor allem nicht für kleinere Kantone, in denen Behandlungen oft über die Kantonsgrenze hinausgingen.
Unter der Federführung des Kantonsspitals Graubünden ist der Verein E-Health Südost gegründet worden. Sein Ziel ist, die Effizienz, Qualität und Sicherheit beim elektronischen Vernetzen im Gesundheitswesen zu fördern. (so)
Mehr über die Vorteile, aber auch mögliche Gefahren von E-Health lesen Sie morgen in der «Südostschweiz», Ausgabe Glarus.
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