Kulinarischer Kreuzzug aus dem Orient
Kennen Sie Mezze? Diese orientalische Form der spanischen Tapas? Kleinen Schalen gefüllt mit Humus, ein Kichererbsenpüree mit Suchtpotenzial - oder Tabbouleh, eine Art gehackter Petersiliensalat mit Viagrawirkung. So wird auf jeden Fall gemunkelt.
Maurice Houraibis behauptet, dass in zehn Jahren in jedem Schweizer Haushalt mindestens einmal in der Woche libanesisch gekocht wird.
Überragender Erfolg
Eine kühne Behauptung - aber durchaus gerechtfertigt, wenn man den Erfolg seines Restaurants «Le Cedre» an der Badenerstrasse in Zürich betrachtet. Vor gut zwanzig Jahren eröffnete er zusammen mit seinem Bruder Chalil, dem Chefkoch, das erste libanesische Restaurant in Zürich.
Seither ist es immer noch nur mit einer Vorreservation möglich, einen der begehrten Plätze bei den beiden libanesischen Christen zu ergattern.
Weshalb arabische Diplomaten extra von Genf in sein Restaurant nach Zürich fahren, lesen Sie in der «Schweiz am Sonntag».
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.